In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt von Keith Haring: tanzende Figuren, bellende Hunde, leuchtende Farben und eine Bildsprache, die die Straße in ein Museum verwandelte.
Doch hinter den vermeintlich simplen Linien steckt mehr als kindliche Leichtigkeit: ein radikales Verständnis von Kunst als öffentlichem Gut, ein Leben zwischen U-Bahn-Schacht und Galeriewelt und die drängendste Frage der Kunstkritik: Ab wann wird Einfachheit zur Kunst und ab wann zur bloßen Dekoration?
Wir sprechen über Zugänglichkeit und Tiefe, über Aktivismus und Kommerz und über einen Künstler, der mit 31 Jahren starb und trotzdem alles verändert hat.
Quellen